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Regenwassernutzungsanlage
Kostenloses Wasser für Ihren Gewerbe- oder Industriebetrieb

Auch im großen Stil ist die Nutzung von Regenwasser möglich. Und sinnvoll. Ob als Kühlwasser, für Produktionsvorgänge oder als Brauchwasser für die Toilettenspülung: Das weiche Regenwasser eignet sich für den Einsatz in den verschiedensten Bereichen, in denen regelmäßig viel Wasser verwendet wird.

Regenwassernutzung - Regenwassernutzungsanlage
Regenwassernutzung - Regenwassernutzungsanlage

Schon lange machen sich viele Menschen das herabfallende, kostenlose Wasser für private Zwecke zu nutze. Bereits seit Jahrzehnten wird häufig das in Regenrinnen zusammen­flie­ßende Wasser in Tonnen gesammelt, um dann für diverse Verwendungszwecke eingesetzt zu werden.

Profitieren auch Sie von dem kostenlosen Wasser! Mittlerweile gibt es Großanlagen, die speziell auf die großdimensionierte Regenwassernutzung ausgelegt sind. Sprechen Sie uns an! Wir finden für Sie die optimale Lösung zur Regenwasser­nutzung und Sie sparen bares Geld und tragen zur Ressourcenschonung bei.


Möchten Sie mehr wissen?

Mit den folgenden Informationen gehen wir ins Detail.

Moderne Regenwassernutzungsanlagen bieten eine optimale und effiziente Möglichkeit, aufgefangenes Wasser dauerhaft zu sammeln, aufzubereiten und so teures Trinkwasser durch eine qualitativ gleich hochwertige Alternativquelle zu ersetzen. Die Nutzung des Regenwassers unterliegt der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Genauere Auskünfte hinsichtlich notwendiger Genehmigungen erhalten Sie bei Ihrer kommunal zuständigen Behörde.

Insbesondere im gewerblichen, öffentlichen und industriellen Bereich besteht bei vielen Verbrauchszwecken nicht die Notwendigkeit, teures Wasser mit Trinkwasserqualität zu verwenden. Dennoch wird meist standardmäßig auf die kostbare Ressource zurückgegriffen. Die Verwendung von Regenwasser bedeutet eine deutliche Entlastung der Trink­wasser­vorkommen und ist zugleich kostensparend.

Regenwassernutzungsanlage
Nutzen Sie das kostenlos herabregnende Wasser für Ihre Zwecke!

Oh nein, es regnet schon wieder! Das kühle Nass von oben fällt uns häufig dann auf, wenn wir es gerade nicht gebrauchen können. Sie werden das teilweise anders sehen, wenn es Ihren Geldbeutel entlastet.

Regenwassernutzung - Regenwassernutzungsanlage
Regenwassernutzung - Regenwassernutzungsanlage
Regenwassernutzung - Regenwassernutzungsanlage
Regenwassernutzung - Regenwassernutzungsanlage

Schon lange machen sich viele Menschen das herabfallende, kostenlose Wasser für private Zwecke zu nutze. Bereits seit Jahrzehnten wird häufig das in Regenrinnen zusammen­fließende Wasser in Tonnen gesammelt, um dann für diverse Verwendungszwecke eingesetzt zu werden. So zum Beispiel für die Gartenbewässerung.

Die Qualität von Regenwasser ist sehr hoch, sie kann jedoch bei dieser Vorgehensweise durch das lange Stehen des Wassers in dem jeweiligen Behältnis nicht dauerhaft bei­be­halten werden. Die Lösung: Die Regen­wasser­nutzungs­anlage.


Möchten Sie mehr wissen?

Mit den folgenden Informationen gehen wir ins Detail.

Moderne Regenwassernutzungsanlagen bieten eine optimale und effiziente Möglichkeit, aufgefangenes Wasser dauerhaft zu sammeln, aufzubereiten und so teures Trinkwasser durch eine qualitativ gleich hochwertige Alternativquelle zu ersetzen. Die Nutzung des Regenwassers unterliegt der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung und eine Anlage kann meist ohne spezielle Genehmigung erfolgen. Genauere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer kommunal zuständigen Behörde.

Für viele Zwecke des täglichen Gebrauchs ist Wasser mit Trinkwasserqualität nicht notwendig und dennoch wird häufig diese kostbare Ressource verwendet. Eine Verwendung von Regenwasser bedeutet aus diesem Grund eine deutliche Entlastung der Trink­wasser­vorkommen und ist zugleich kostensparend. Regenwasser kann beispielsweise zur Garten­bewässerung, für die Toilletten­spülung oder zum Wäschewaschen verwendet werden.

Funktionsweise

Eine Hausanlage zur Nutzung des Regenwasser arbeitet nach folgendem Prinzip: Eine Regenwassersammelleitung führt das Wasser aus den Dachrinnen in den Regenwasserbehälter, wobei es zuerst durch einen Grobfilter läuft. Die Reinigung des Regenwassers erfolgt in mehreren Stufen und sichert so eine hohe Wasserqualität. Der Regenwasserbehälter, auch unter dem Begriff Zisterne bekannt, sammelt das gesamte Regenwasser.

Dimensionierung

Die Größe der Zisterne hängt von der Dachfläche, der Niederschlagsmenge und der Bedarfsmenge ab. Vom Regenwasserbehälter wird das Wasser mittels einer Pumpe durch die Leitungen zu den einzelnen Entnahmestellen gefördert. Ein entsprechender Regenwasser-Manager regelt die Wasserverteilung. So wird beispielsweise auf den Trinkwasserbetrieb umgestellt, sofern das Regenwasser im Speicher nicht mehr ausreicht. Der Regenwassermanager gewährleistet außerdem den sicheren Betrieb der Anlage und stellt eine ständige Wasserversorgung des Hauses sicher.

Einsatzmöglichkeiten

Grundsätzlich kann eine Regenwassernutzungsanlage in jedem Gebäude zum Einsatz kommen. Die einzigen Voraussetzungen sind eine möglichst große Dachfläche und ausreichend Raum für den Regenspeicher, welcher entweder im Gebäude oder auch im Außenbereich unter der Erde eingesetzt werden kann. Die Größe des Speichers orientiert sich in der Regel am Ertrag oder unter Umständen am Bedarf an Regenwasser. Häufig kommt eine Regenwassernutzung beim Neubau zum Einsatz. Häufig ist allerdings auch eine Nachrüstung möglich, wobei vorausgesetzt ist, dass ein zweites Leitungsnetz vorhanden ist. Ist eine Regenwassernutzung im Bad, beispielsweise für die WC-Spülung gewünscht, können dort auch Leitungen ohne große Umbrüche nachträglich verlegt werden.

Kosten

Die Kosten für eine Regenwasseranlage liegen für einen durchschnittlichen Haushalt von 4 Personen etwa zwischen 3.500 und 5.000 Euro. Will man beim Neubau nicht direkt eine Regenwasseranlage einbauen, bietet es sich allerdings an, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, die einen nachträglichen Einbau erleichtern. In einigen Bundesländern wird der Bau einer Regenwassernutzungsanlage vom Land durch Zuschüsse gefördert. In Nordrhein-Westfalen können beispielsweise bis zu 1.500 Euro finanziert werden. Der Zuschuss hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist zum Teil kommunal unterschiedlich. Konkrete Informationen sind beim entsprechenden Amt erhältlich.


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